Dunkelretreat
Eine Dunkelheits-Meditation kann all deinen Wahnsinn restlos verschlingen. Probier sie aus. Tu nichts weiter als ins Dunkel zu starren. Du wirst das Gefühl haben zu schmelzen, und du wirst spüren, wie da etwas in dich eindringt und du in etwas eindringst.
Es kann sich gut ereignen das du jedes Gefühl verlieren kannst, einzeln oder getrennt zu sein. Du wirst von der Insel zum Ozean. Du wirst mit der Dunkelheit eins sein. Und die Dunkelheit ist dermaßen ozeanisch: nichts ist so grenzenlos, nichts ist so ewig. Und nichts ist dir so nah, und nichts mehr vermag dir Angst einzujagen.
OSHO
Wenn wir im Trekchöd-Zustand verweilen und ein Gedanke auftaucht, und wir diesem Gedanken keine Aufmerksamkeit schenken, indem wir diesem Gedanken nicht folgen, ist der Gedanke automatisch selbstbefreit. Wenn der Gedanke selbstbefreit ist, hinterlässt er keine Spuren.
Es ist ähnlich wie bei Vögeln, die am Himmel fliegen, sie hinterlassen keine Spuren.
Also, ein Gedanke entsteht aus der Leere, er bleibt eine Weile und ist dann selbstbefreit zu dem, woher er gekommen ist.
Im normalen Alltag wird ein Gedanke meist ausgeführt und befolgt. Das Ergebnis ist, dass alle Arten von Karma gesammelt werden. Im Trekchöd-Zustand eines Dzogchenpa kann ein Gedanke an den Wurzeln gelöscht werden. Das heißt, wenn wir uns selbst einen Gedanken befreien lassen und derselbe Gedanke wieder auftaucht, verliert er immer mehr an Kraft. Der Gedanke wird geschwächt, so daß er letztendlich völlig aufgelöst wird. Der Trekchöd-Zustand kann daher das Karma bis an die Wurzeln ausrotten.
Lopön Tnzin Namdak Rinpoche
Eine Dunkelheits-Meditation kann all deinen Wahnsinn restlos verschlingen. Probier sie aus. Tu nichts weiter als ins Dunkel zu starren. Du wirst das Gefühl haben zu schmelzen, und du wirst spüren, wie da etwas in dich eindringt und du in etwas eindringst.
Es kann sich gut ereignen das du jedes Gefühl verlieren kannst, einzeln oder getrennt zu sein. Du wirst von der Insel zum Ozean. Du wirst mit der Dunkelheit eins sein. Und die Dunkelheit ist dermaßen ozeanisch: nichts ist so grenzenlos, nichts ist so ewig. Und nichts ist dir so nah, und nichts mehr vermag dir Angst einzujagen.
OSHO
Wenn wir im Trekchöd-Zustand verweilen und ein Gedanke auftaucht, und wir diesem Gedanken keine Aufmerksamkeit schenken, indem wir diesem Gedanken nicht folgen, ist der Gedanke automatisch selbstbefreit. Wenn der Gedanke selbstbefreit ist, hinterlässt er keine Spuren.
Es ist ähnlich wie bei Vögeln, die am Himmel fliegen, sie hinterlassen keine Spuren.
Also, ein Gedanke entsteht aus der Leere, er bleibt eine Weile und ist dann selbstbefreit zu dem, woher er gekommen ist.
Im normalen Alltag wird ein Gedanke meist ausgeführt und befolgt. Das Ergebnis ist, dass alle Arten von Karma gesammelt werden. Im Trekchöd-Zustand eines Dzogchenpa kann ein Gedanke an den Wurzeln gelöscht werden. Das heißt, wenn wir uns selbst einen Gedanken befreien lassen und derselbe Gedanke wieder auftaucht, verliert er immer mehr an Kraft. Der Gedanke wird geschwächt, so daß er letztendlich völlig aufgelöst wird. Der Trekchöd-Zustand kann daher das Karma bis an die Wurzeln ausrotten.
Lopön Tnzin Namdak Rinpoche